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Felix Zimmermann
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Fahrgastzahlen verdoppelt - Busanbindung im Mukran Port voller Erfolg

Sassnitz-Mukran, 18. Oktober 2019 — Mit dem Sommerfahrplan 2019 wurde der Mukran Port wieder mit einer Buslinie an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden. Eine erste Auswertung zeigt, dass dieses Angebot gut angenommen wird. Die Fahrgastzahlen in Richtung Mukran Port haben sich seit Mai beinahe verdoppelt. Um den Hafen- und Wirtschaftsstandort zu stärken und die Mobilität zugunsten von Bahn, Bus und Rad zu verändern, ist eine engere Kooperation zwischen dem Mukran Port, den Reedereien und der Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Rügen (VVR) geplant. Dies wurde bei einem Treffen zwischen den beteiligten Unternehmen in der vergangenen Woche beschlossen.

„Ausreichende Mobilitätskonzepte abseits der Nutzung eines eigenen Pkw sind für einen Industrie- und Tourismusstandort von grundlegender Bedeutung. Mecklenburg-Vorpommern im Allgemeinen und Rügen im Speziellen haben hier noch großen Handlungsbedarf. Umso erfreulicher ist die Entwicklung in unserem Hafen. Die Busverbindung wird sowohl von Pendlern der Industriezone Mukran als auch von Passagieren der Fähr- und Kreuzfahrschiffe genutzt“, sagt Harm Sievers, Geschäftsführer des Mukran Port.  Bisher mussten alle, die mit dem Bus fahren wollten, bis zu 1,5 Kilometer bis zur nächsten Haltestelle laufen. Inzwischen gibt es drei Haltestellen im Hafen.

Ulrich Sehl, Geschäftsführer Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Rügen: „Wir freuen uns, dass mit der verbesserten Anbindung des Fährhafens im Sommer rund 4.000 Fahrgästen fast eine Verdoppelung der Fahrgastzahlen erreicht wurde. Wir sehen in einer Kooperation mit den Reedereien, ansässigen Unternehmen und Mukran Port noch großes Potenzial für eine weitere Steigerung der Nachfrage unseres Busangebotes. Grundvoraussetzung ist dafür eine gute Fahrplanabstimmung zwischen Fähre und Bus, die durch konstante und feste Ankunfts- und Abfahrtszeiten auf den Fährlinien ermöglicht wird.“

Frank Kracht, Bürgermeister der Stadt Sassnitz, ergänzt: „Ich begrüße es ausdrücklich, dass die Stadt Sassnitz mit unserem Multifunktionshafen durch den VVR direkt angebunden wird. Damit schaffen wir eine Alternative, um zur Arbeit zu kommen. Wünschenswert ist es, wenn Stena Line einen klar definierten Zeitplan mit festgelegten Ankunftszeiten für die Fähren aus Trelleborg erarbeiten könnte.“

 

Über den Mukran Port

Der Mukran Port auf Rügen bietet auf einer Gesamtfläche von knapp 430 Hektar mit Fähr-, Eisenbahn-,  Multipurpose- und Offshore-Terminals sowie umfangreichen Produktions- und Lagerflächen alles, was einen modernen Multifunktionshafen ausmacht. Als einer der wenigen Häfen im Ostseeraum verfügt der Mukran Port mit 170 Hektar noch über ein großzügiges Flächenangebot. Der östlichste Tiefwasserhafen Deutschlands ist für alle im Ostseeraum operierenden Schiffsklassen zugänglich. Er liegt unmittelbar an der offenen See und ermöglicht der Schifffahrt damit eine unkomplizierte Ansteuerung. Deshalb sind zeitraubende Revierfahrten nicht notwendig. Eine Lotsenpflicht besteht ebenfalls nicht.

Foto:  Einsteigende Fahrgäste am Fährhafen (Quelle: VVR)

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Mukran Port: Erfolgreicher Start für EU-Projekt „SOUTH BALTIC TRANSPORT LOOPS“

Sassnitz-Mukran, 27. September 2019 — Im Hafen von Mukran haben sich auf Einladung des „Lead-Partners“ Mukran Port die Projektpartner des Interreg-Projektes SOUTH BALTIC TRANSPORT LOOPS zu einem Partnership-Meeting zusammengefunden. Die Vertreter der Häfen Elblag (Polen), Karlshamn (Schweden), Mukran (Deutschland) und Roenne (Dänemark) sowie des Klaipeda Shipping Research Centre (Litauen) arbeiteten zwei Tage lang gemeinsam an den einzelnen Themenstellungen des Projektes. Zusätzlich wurde die weitere strategische und operative Vorgehensweise für das bereits seit 2018 laufende Projekt festgelegt.

Der Hauptfokus bei SOUTH BALTIC TRANSPORT LOOPS liegt auf der Entwicklung und Implementierung neuer Linienverbindungen im Container-, Bulk- und Stückgutbereich, der Einführung und Installation neuer Fährverbindungen bzw. der wesentlichen Optimierung bestehender Fährverbindungen sowie der Verbesserung der intermodalen Hinterlandverbindungen der Häfen.

Ebenso wird in dem Projekt herausgearbeitet, inwiefern sich die genannten Hauptziele mit dem Thema Klimaschutz verbinden lassen, um so nachhaltige und wegweisende Lösungsansätze für die Zukunft zu entwickeln. Hierfür werden zu den Partnership-Meetings stets externe Experten eingeladen.

Ein wichtiger Erfolg war der Beitrag des Projektes zur Etablierung ganzjähriger Abfahrten zwischen Bornholm und Mukran sowie die Erhöhung der Abfahrtsfrequenzen in den Sommermonaten auf dieser Verbindung. „Mit dem bisherigen Projektverlauf können wir sehr zufrieden sein. Die einzelnen Projektpartner verzeichnen bereits positive Effekte für sich und die jeweilige Region. Diesen Weg wollen wir weiter fortführen und haben dabei ebenso die aktuelle Thematik des Klimaschutzes auf der Agenda“, sagt Harm Sievers, Geschäftsführer Mukran Port, das Meeting zusammenfassend.

Über den Mukran Port

Der östlichste Tiefwasserhafen Deutschlands ist für alle im Ostseeraum operierenden Schiffsklassen zugänglich. Die Lage an der offenen See erlaubt eine einfache Hafenansteuerung ohne Revierfahrten und Lotsenpflicht.

Der Hafen bietet auf einer Gesamtfläche von knapp 430 Hektar mit Fähr-, Eisenbahn-, Multipurpose- und Offshore-Terminals sowie umfangreichen Produktions- und Lagerflächen alles, was einen modernen Multifunktionshafen ausmacht. Im Hafen- und Bahnhofsbereich stehen insgesamt rund 90 Kilometer Gleisanlagen zur Verfügung. Als einziger Hafen Westeuropas verfügt der Mukran Port neben Gleisen der europäischen Normalspur auch über Gleise und Umschlaganlagen für die russische Breitspur und wird daher als „westlichster Cargo-Bahnhof der Transsibirischen Eisenbahn“ bezeichnet.

Fotos

Quelle: Mukran Port

SBTL 1: (v.l.n.r.) Dr. Olaf Zeike, Projektkoordinator Hamburg Port Consulting, Elisa Bissendorf, Project Manager Mukran Port, und Helmut Seilert, Senior Manager Business Development & Logistics Mukran Port, im Rahmen des Partnership-Meetings

SBTL 2: Experten trafen sich zum Partnership-Meeting des Interreg-Projektes SOUTH BALTIC TRANSPORT LOOPS im Mukran Port

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Mukran Port und Hoyer erweitern Dienstleistungsspektrum: Neue vollautomatisierte Bunkerstation am Liegeplatz 1

Sassnitz-Mukran, 7. August 2019 — Die erfolgreiche über zehnjährige Zusammenarbeit zwischen dem Mukran Port und der Wilhelm Hoyer GmbH & Co. KG aus Visselhövede am Standort Mukran wird um eine vollautomatisierte Bunkerstation für Service-Schiffe erweitert. Gemeinsam wird bis Jahresende eine Tankanlage für Marine Gas Oil (MGO) errichtet, die rund um die Uhr zur Betankung für in der Ostsee operierende Schiffe zur Verfügung stehen wird.   

„Mit der Unternehmensgruppe Hoyer haben wir seit über zehn Jahren einen verlässlichen Partner für land- und seeseitige Betankung von hafeneigenen Spezialfahrzeugen wie Kränen, Staplern und Lokomotiven“, so Harm Sievers, Geschäftsführer des Mukran Port.

Beide Unternehmen bauen jetzt bis Jahresende eine Bunkeranlage, in der künftig der Tankvorgang automatisiert per Karte möglich sein wird. Der Mukran Port übernimmt dabei die Investitionen für den unterirdischen Teil, Hoyer wird die Zapfanlage dazu liefern.

Die Bunkerstation wird ab September im südlichen Teil des Port Mukran am Liegeplatz 1 errichtet. Davon profitieren insbesondere die Versorgungsschiffe der Offshore-Windindustrie, Schlepper und die allgemeine Schifffahrt.

Mit der neuen Anlage können auch in der Nacht Schiffe ohne zusätzliche Wartezeit betankt werden. Sie ersetzt ab 2020 bisherige landseitige Mobilbetankungen und ist mit einer Vorratskammer von 100 m3 ausreichend ausgestattet.

„Dank der hohen Nachfrage der Schifffahrt in Mukran verstärken wir mit dieser Investition unser Betankungsnetz in Deutschland und im Ostseeraum und wollen auf diese Weise unsere langjährige partnerschaftliche Zusammenarbeit auch für die weitere Zukunft absichern und ausbauen“, sagt Thomas Hoyer, geschäftsführender Gesellschafter der Wilhelm Hoyer GmbH & Co. KG.

Beide Partner planen darüber hinaus eine LKW-Tankstelle, die den modernsten Erfordernissen gerecht wird – einschließlich alternativer Kraftstoffe und Elektroladesäulen.  

Über den Mukran Port

Der Mukran Port auf Rügen bietet auf einer Gesamtfläche von knapp 430 Hektar mit Fähr-, Eisenbahn-, Multipurpose- und Offshore-Terminals sowie umfangreichen Produktions- und Lagerflächen alles, was einen modernen Multifunktionshafen ausmacht. Der östlichste Tiefwasserhafen Deutschlands ist für alle im Ostseeraum operierenden Schiffsklassen zugänglich. Der Hafen liegt unmittelbar an der offenen See und ermöglicht der Schifffahrt damit eine unkomplizierte Ansteuerung. Deshalb sind zeitraubende Revierfahrten nicht notwendig. Eine Lotsenpflicht besteht ebenfalls nicht.

Über die Unternehmensgruppe Hoyer

Die Unternehmensgruppe Hoyer ist in der Mineralölbranche eines der führenden konzernunabhängigen Familienunternehmen Deutschlands und mit nahezu 1.800 Mitarbeitern, einem Fuhrpark mit mehr als 1.000 Fahrzeugeinheiten und über 100 Verkaufsbüros sowie knapp 200 eigenen Tankstellen bundesweit vertreten. Das Team versorgt seine Kunden zuverlässig mit Heizöl, Flüssiggas, Holzpellets, Strom, Erdgas, Schmierstoffen, AdBlue®, Dieselkraftstoff und Tanktechnik. Einen weiteren Schwerpunkt bildet das Tankstellengeschäft mit der HoyerCard.Europe, einer Full-Service-Card, die an 1.000 Stationen europaweit zum bargeldlosen Tanken akzeptiert wird, und der Schiffsbetankung per Tankwagen und Bunkerschiff.

Fotos

Harm Sievers (links), Geschäftsführer Mukran Port, und Thomas Hoyer (rechts), geschäftsführender Gesellschafter der Wilhelm Hoyer GmbH & Co. KG., unterzeichnen die Verträge für die Errichtung der neuen Bunkerstation im Mukran Port.

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GETO bekommt neuen Präsidenten – Neupositionierung

Basel, 11. Juli 2019. Die Group of European TransEurasia Operators and Forwarders (GETO) steht künftig unter Leitung von Harm Sievers. Die Generalversammlung wählte das bisherige Vorstandsmitglied der GETO in das neue Amt. Sievers ist Geschäftsführer beim Mukran Port , ein Mitglied der GETO Vereinigung. Sein Vorgänger Hans Reinhard, der sechs Jahre als Präsident fungierte, hatte sich aus zeitlichen Gründen zurückgezogen. Er wird aber weiterhin der GETO beratend zur Verfügung stehen.

Die GETO hatte zuvor ihren Mitgliedern ein Positionspapier vorgestellt, wonach sich die Vereinigung als neutraler Interessenvertreter und Ansprechpartner in Europa für Unternehmen versteht, welche eine garantierte Transportdienstleistung im intermodalen Verkehr zwischen Europa und Asien anbieten. Dazu soll die Vereinigung stärker als Netzwerkbildner und Partner für politische Organisationen dienen und sich als Plattform für Erfahrungs-, Ideen- und Kontaktaustausch für ihre Mitglieder sowie andere in diesem Bereich tätigen Interessensvertretungen etablieren.

„Wir wollen den Markt nicht einigen wenigen Monopolen überlassen. Der Wunsch aller am Eisenbahnverkehr zwischen Europa und Asien beteiligter Unternehmen ist es, für mehr Transparenz und Marktvielfalt zu sorgen“, sagte Hans Reinhard bisheriger Präsident der GETO.

Erklärtes Ziel der GETO ist es, sich noch stärker für die Entwicklung bestehender und zukünftiger Verkehre einzusetzen, unter anderem für mehr verkehrsträgerübergreifende Lösungen in Europa und für eine Entzerrung der bestehenden Korridorverkehre in Europa. Zugleich sollen weitere Angebote und Anbindungen zwischen Asien und Nord-, Mittel- und Westeuropa gefördert werden.

Über GETO

Gegründet wurde die GETO (Group of European TransEurasia Operators and Forwarders) 1978 in Basel. Sie gehört zu den Initiatoren und Gründern des internationalen Koordinationsrates für Transsibirientransporte CCTT (Coordinating Council on Transsiberian Transportation) in Moskau und macht sich stark als westeuropäisches Standbein eines internationalen Netzwerks zur Förderung der Bahnverkehre zwischen Europa und Asien. Die gemeinsamen Bestrebungen von CCTT und GETO, den internationalen Verkehr auf der eurasischen Landbrücke mit vielfältigen Initiativen zu fördern, haben einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Verkehre auf diesem bedeutenden Schienenkorridor geleistet.

Foto

Harm Sievers, Geschäftsführer Mukran Port & neuer Präsident der GETO. (© Mukran Port)

 

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Dmitry Belokrylov

GETO im Hause

Fährhafen Sassnitz GmbH

D-18546 Sassnitz/Neu Mukran

Telefon: +49 383 92 55 276

dmitry.belokrylov@geto.ch  

 

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Mukran Port auf dem Weg zum nachhaltigen Hafen der Zukunft

Sassnitz-Mukran, 11. Juli 2019 — Der Mukran Port setzt verstärkt auf grüne Mobilität. Aktueller Beitrag zum Klimaschutz des Hafens ist die Umstellung der betriebseigenen Pkw-Flotte auf Elektrofahrzeuge. Zunächst werden drei E-Autos vom Typ Renault Zoe für Verkehre am Standort selbst sowie für Strecken bis nach Stralsund eingesetzt Auch die notwendige Ladeinfrastruktur wurde bereits im Hafengebiet installiert.

Über den Mukran Port

Der Mukran Port auf Rügen bietet auf einer Gesamtfläche von knapp 430 Hektar mit Fähr-, Eisenbahn-,  Multipurpose- und Offshore-Terminals sowie umfangreichen Produktions- und Lagerflächen alles, was einen modernen Multifunktionshafen ausmacht. Als einer der wenigen Häfen im Ostseeraum verfügt der Mukran Port mit 170 Hektar noch über ein großzügiges Flächenangebot. Der östlichste Tiefwasserhafen Deutschlands ist für alle im Ostseeraum operierenden Schiffsklassen zugänglich. Er liegt unmittelbar an der offenen See und ermöglicht der Schifffahrt damit eine unkomplizierte Ansteuerung. Deshalb sind zeitraubende Revierfahrten nicht notwendig. Eine Lotsenpflicht besteht ebenfalls nicht.

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Mitarbeiter des Mukran Port präsentieren die umweltfreundlichen Elektrofahrzeuge des Hafens. (© Mukran Port)

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The Annual Summit: Mukran Port auf erfolgreichem Kurs

Sassnitz-Mukran, 16. Mai 2019 — Der Wandel des Mukran Port zu einem modernen Universalhafen schreitet weiter voran. Das ist das Ergebnis des 9. „Mukran Port – The Annual Summit“, zu dem am Freitag, den 10. Mai, rund 150 Vertreter aus Politik, Verbänden und Unternehmen im Hafen zusammengekommen sind. Die Reederei BREB sowie das spanische Energieunternehmen Iberdrola belegen den Erfolg des auf Diversifizierung beruhenden Kurses. Das Summit bildete den Rahmen für den Ausbau der strategischen Entwicklung des Hafens.

Harm Sievers, Geschäftsführer Mukran Port, eröffnete das Summit mit einem Rückblick auf das erfolgreiche Jahr 2018 sowie der ersten Highlights des aktuellen Jahres und einem vielversprechenden Ausblick auf kommende Projekte.

In den anschließenden Vorträgen erhielten die Gäste einen Überblick wie der Mukran Port in die globalen Lieferketten eingebunden werden kann. Nikolay Mamenko, Head of Department Foreign Relations, Marketing & Sales bei Rosmorport, skizzierte in seinem Beitrag eindrucksvoll die Perspektiven des Mukran Port im eurasischen Korridor der „Neuen Seidenstraße“. Er hob die hervorragende Hafeninfrastruktur und die sehr gute geografische Lage im Ostseeraum als ideale Standortbedingungen des Hafens hervor.

Der zweite Teil der Veranstaltung widmete sich neuen Konzepten regionaler Mobilitätsangebote. Im Fokus der Beiträge stand die Frage, wie der ÖPNV auf Rügen ausgebaut und ergänzt werden kann. Kommunale Lösungen, wie sie der VerkehrsClub Deutschland vertritt, standen ebenso zur Diskussion wie die Ansätze von jungen Unternehmen und privater Anbieter. Ioki, ein Unternehmen der DB und des Fahrdienstvermittlers Uber, beide auf Initiative des Port Sassnitz-Mukran e.V. in der Veranstaltung, überzeugten mit konkreten Vorschlägen für die Insel. Der anwesende Landrat Dr. Stephan Kerth zeigte sich den innovativen Ideen gegenüber aufgeschlossen, weitere Gespräche sollen folgen.

Unterschriften für die Zukunft

Im Beisein von Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung in Mecklenburg-Vorpommern, wurden die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt. Die Reederei BREB und der Mukran Port unterzeichneten einen langfristigen Hafenvertrag. Mit der Continental Line verbindet BREB von der Ostsee aus Häfen in der Nordsee, auf der iberischen Halbinsel sowie Hafenstandorte im Mittelmeer bzw. der Adria. Mit der Unterzeichnung wurde die vertragliche Basis für regelmäßige Schiffsanläufe der Reederei im Mukran Port gelegt.

Im Geschäftsfeld Offshore gab es ebenfalls eine sehr positive und zukunftsweisende Nachricht zu vermelden. Das spanische Energieunternehmen Iberdrola unterzeichnete eine Absichtserklärung zur Errichtung einer weiteren Offshore-Service-Station für den neuen Windpark Baltic Eagle. Damit würden dann vom Mukran Port bereits drei Offshore-Service-Stationen mit über 200 hochqualifizierten Mitarbeitern operieren.

„Der Mukran Port gestaltet die Entwicklung hin zu einem modernen Universalhafen mit wirtschaftlichen Aktivitäten in verschiedenen Branchen erfolgreich weiter. Für die Region ist der Hafen ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Wir wollen die Rahmenbedingungen weiter verbessern und den eingeschlagenen Weg erfolgreich fortsetzen“, bewertet Harm Sievers die Vertragsunterzeichungen.

Wirtschaftsball am Abend

Der Veranstaltungstag wurde durch das „Maritime Wirtschaftsfest“ abgerundet, das am Abend in Binz zum mittlerweile neunten Mal stattfand. Zu der Veranstaltung haben der Unternehmerverband Vorpommern, der Hafenwirtschaftsverein Port Sassnitz-Mukran e.V., die Industrie- und Handelskammer zu Rostock und die Kreishandwerkerschaft eingeladen. Neben den knapp 300 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, durfte Minister Pegel als Ehrengast und Schirmherr begrüßt werden.

Über den Mukran Port

Der Mukran Port auf Rügen bietet auf einer Gesamtfläche von knapp 430 Hektar mit Fähr-, Eisenbahn-,  Multipurpose- und Offshore-Terminals sowie umfangreichen Produktions- und Lagerflächen alles, was einen modernen Multifunktionshafen ausmacht. Als einer der wenigen Häfen im Ostseeraum verfügt der Mukran Port mit 170 Hektar noch über ein großzügiges Flächenangebot. Der östlichste Tiefwasserhafen Deutschlands ist für alle im Ostseeraum operierenden Schiffsklassen zugänglich. Er liegt unmittelbar an der offenen See und ermöglicht der Schifffahrt damit eine unkomplizierte Ansteuerung. Deshalb sind zeitraubende Revierfahrten nicht notwendig. Eine Lotsenpflicht besteht ebenfalls nicht.

Fotos

Harm Sievers, Geschäftsführer Mukran Port, und Alexander Plass, Präsident des Bundesverbandes Spedition und Logistik sowie geschäftsführender Gesellschafter der Zippel Group, begrüßen die anwesenden Gäste. Das Auditorium beteiligte sich rege an den anschließenden Podiumsdiskussionen.

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© Frank Löll

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Mukran Port als Logistikdrehscheibe im internationalen Projektgeschäft: Rohrschlangen-Kühlanlage für norwegische Siliziumfabrik

Sassnitz-Mukran, 20. Februar 2019 — Im Mukran Port wurden am Samstag (16.02.2019) die Verladearbeiten der Bestandteile eines Rohrschlangen-Kühlers abgeschlossen. Die Ladung besteht aus sechs modularen Prozessrahmen (Skids), Einbauteilen und Baustellenausrüstung. Insgesamt sind 600 Tonnen an Material verladen und anschließend nach Norwegen verschifft worden.

Mit der Errichtung einer Kühlanlage für eine Siliziumfabrik im norwegischen Holla ist die Kraftanlagen München GmbH beauftragt. Die Baustelle vor Ort bietet jedoch nur begrenzt Flächen. Die Fertigung erfolgt daher in modularer Bauweise. Als Standort für die Vormontage der Schwerlastteile wurde der Mukran Port gewählt, auch auf Grund seines direkten Tiefwasserzugangs zur offenen See.

Mit seinen großzügigen Produktions- und Lagerflächen bietet der Hafen zudem ideale Bedingungen für die Fertigung der riesigen Einzelteile. Neben der Fertigung der Skids wurden auch vorgefertigte Kanäle auf einem Stahlbaurahmen montiert und verschweißt. Allein die Skids wiegen zwischen 70 Tonnen und 100 Tonnen je Stück und sind doppelt so groß wie ein Lkw. Die fertigen Kanäle wiegen pro Stück 33 Tonnen.

„Mit dem Mukran Port haben wir einen Standort gefunden, der uns die bestmöglichen Bedingungen für unsere Projektrealisierung bietet. Das Angebot an weiträumigen Lager- und Produktionsflächen sowie die professionelle Zusammenarbeit und der Zugang zur offenen See haben uns vollends vom Mukran Port überzeugt“, sagt Frank Schuster, Projektmanager bei der Kraftanlagen München GmbH, zu den Bedingungen im Mukran Port.

„Die Entscheidung der Kraftanlagen München GmbH für den Mukran Port als Fertigungsstandort für ein Projekt in Norwegen zeigt, dass wir zu einem der bedeutendsten maritimen Industriezentren und Logistikdrehscheiben in Mecklenburg-Vorpommern gehören. Bei Projektgeschäften kommt es vor allem auf großzügige und schwerlastfähige Flächen an. Im Mukran Port stehen dafür mit 170 Hektar genug Flächen für die Produktion und Lagerung zur Verfügung“, so Harm Sievers, Geschäftsführer vom Mukran Port.  Zum Leistungsspektrum vom Mukran Port gehören neben dem Handling von Schwergütern auch der Bereich der Lagerlogistik sowie die Organisation von Transporten.

Die Ladung ist nun auf dem Weg nach Holla in Norwegen. In den kommenden Wochen wird die Arbeit in Norwegen fortgesetzt und der fertig montierte Kühler bis zu Ostern an den Endkunden übergeben.

 

 

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„Destination Rügen – Cruise & Ferry Network“ startet – Know-how zur Stärkung der Passagierschifffahrt auf Rügen wird gebündelt

Sassnitz-Mukran, 13. Februar 2019 – Der Verein „Destination Rügen – Cruise & Ferry Network“ ist am Montag (11. Februar 2019) offiziell gegründet worden. Das ist der nächste Schritt zur Stärkung der Tourismusregion Rügen. Der Verein will dazu beitragen, den Bekanntheitsgrad von Deutschlands größter Insel, der angrenzenden Region sowie der Hansestadt Stralsund, ein UNESCO-Weltkulturerbe, zu erhöhen und das touristische Profil gegenüber den Fähr- und Kreuzfahrtreedereien schärfen. Dazu sollen alle lokalen Akteure eingebunden werden.

Um Kreuzfahrtpassagieren einen attraktiven Landgang zu bieten, nimmt die Bündelung der touristischen Angebote Rügens und Umgebung an Bedeutung zu. Auf der Suche nach neuen Zielen rücken die kleineren Ostseehäfen verstärkt in den Fokus der Individualmarkt-Reedereien, die 25 Prozent der Anläufe im Ostseeraum ausmachen. Durch „Destination Rügen – Cruise & Ferry Network“ sind nunmehr die lokale Wirtschaft, die Tourismusbranche und ansässige Reedereien enger miteinander vernetzt.

Der Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch unter den Vereinsmitgliedern bindet die regionalen Tourismusdestinationen in die Vermarktung mit ein und soll zu einer Ergänzung sowie Weiterentwicklung der touristischen Angebotsstrukturen führen. Die Insel Rügen und die Hansestadt Stralsund möchten sich damit internationalen Touristen gegenüber attraktiver präsentieren, auch sollen Transittouristen verstärkt für mehrtägige Aufenthalte auf der Ostsee-Insel gewonnen werden.

Der Mukran Port engagiert sich als maritimer Leistungsanbieter schon länger in der Tourismusentwicklung auf Rügen und Umgebung. Mit der Wahl von Thomas Langlotz, Commercial Director vom Mukran Port, zum ersten Vorsitzenden des Vereins, wird das bisherige Engagement des Hafens gewürdigt und weiter gefestigt.

„Der Verein bietet uns allen die Möglichkeit, die Interessen der am Standort Mukran etablierten Fährreedereien sowie der stark boomenden Kreuzfahrtbranche mit denen der regionalen Wirtschaft zu verbinden“, sagt Thomas Langlotz. „Gemeinsam können wir sowohl eine Willkommenskultur für Tagesgäste schaffen als auch die Attraktivität der Insel und der Region für längere Aufenthalte steigern. Wichtig sind Angebote, die Passagiere sowie Touristen auch außerhalb der Saison nach Rügen locken“, fasst der neue Vorsitzende die Ziele des Vereins zusammen.

Über den Mukran Port

Der östlichste Tiefwasserhafen Deutschlands ist für alle im Ostseeraum operierenden Schiffsklassen zugänglich. Die Lage an der offenen See erlaubt eine einfache Hafenansteuerung ohne Revierfahrten. Der Hafen bietet auf einer Gesamtfläche von knapp 430 Hektar mit Fähr-, Eisenbahn-, Multipurpose- und Offshore-Terminals sowie umfangreichen Produktions- und Lagerflächen alles, was einen modernen Multifunktionshafen ausmacht.

Foto:   Vertreter der Gründungsmitglieder auf der Gründungsveranstaltung.

Von links nach rechts: Karl-Ludwig Zerbin (Mare Projekt Holding GmbH), Thomas Langlotz (Fährhafen Sassnitz GmbH), Yana Grundke (Fährhafen Sassnitz GmbH), Timo Guttwein (Deutsche Privatbahn AG), André Kretzschmar (Tourismuszentrale der Hansestadt Stralsund), Nicole Zach (Sartori & Berger GmbH & Co. KG), Nils Lemcke (Sartori & Berger GmbH & Co. KG), Sandra Stahnke (Deutsches Meeresmuseum), Maxi Klawa (Erlebnis Akademie AG) und Felix Zimmermann (Medienbüro am Reichstag GmbH).

Bildquelle: © Mukran Port

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Gelungener Jahresauftakt: Handysize-Frachter-Trio im Mukran Port

Sassnitz-Mukran, 31. Januar 2019 - Erstmals in der Hafengeschichte sind gleichzeitig drei Handysize-Stückgutschiffe im Mukran Port abgefertigt worden. Als Handysize werden Schüttgutfrachter bezeichnet, die über eine Tragfähigkeit von 15.000 bis 35.000 Tonnen verfügen. Damit hat der Hafen seine Leistungsfähigkeit auch im Stück- und Massengutsektor unter Beweis gestellt. Das moderne Stückgutschiff „Haaga“ mit LNG-Antrieb erlebte seine Premiere am Mukran Port Terminal. Die Stückgutladung aus Russland wurde per Eisenbahn ins Hinterland weitertransportiert. Die Organisation und Durchführung der Blockzug-Nachläufe lag in den Händen der hafeneigenen Bahngesellschaft Baltic Port Rail Mukran GmbH. Die beiden anderen Schiffe, die „Nordschelde“ und „Charlie“, bedienten die örtliche Industrie im Im- und Export. Mukran Port konnte bereits eine positive Bilanz für das Jahr 2018 ziehen, das vom Offshore- und Massengutumschlag geprägt war. Nach diesem gelungenen Jahresauftakt mit intensiver Beschäftigung an den Umschlagterminals blickt der Hafenbetreiber nun auch zuversichtlich ins Geschäftsjahr 2019. „Wir gehen davon aus, dass das derzeit hohe Arbeitsaufkommen ein Vorzeichen für die weitere Entwicklung des Mukran Port im Jahr 2019 ist. So wollen wir die gut laufenden Projektgeschäfte weiter ausbauen und zugleich die Industrieentwicklung im Hafen vorantreiben. Auch bei der Umschlagsmenge insgesamt rechnen wir mit einer Steigerung unter anderem im Agrarsektor“, sagt Harm Sievers, Geschäftsführer Mukran Port.

 

Bildquelle: ©Mukran Port

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Mukran Port übernimmt Führungsrolle in EU-Projekt

Sassnitz-Mukran, 15. Januar 2019 - Mit Jahresbeginn hat der Mukran Port ein wichtiges Projekt in Angriff genommen. Anfang Januar wurde der Rahmenvertrag zwischen dem zuständigen Ministerium in Polen und dem Lead Partner Mukran Port für das Interreg-Projekt „SOUTH BALTIC TRANSPORT LOOPS“ unterzeichnet. Das Projekt wird den Mukran Port über die kommenden drei Jahre begleiten.
Kleine und mittlere Häfen aus der südlichen Ostsee arbeiten in dem Projekt „SOUTH BALTIC TRANSPORT LOOPS“ zusammen.
Der Hauptfokus liegt dabei auf dem Auf- und Ausbau der seeseitigen Entwicklung in den Partnerhäfen, unter besonderer Berücksichtigung sowie der Optimierung der jeweiligen Hinterlandanbindung.
„Mit diesem Schritt und den schon gemachten Erfahrungen als Partner in zwei vorherigen EU-Projekten, möchten wir die aktuelle Entwicklung des Mukran Port, hin zu einem modernen Universalhafen, vorantreiben“, sagt Harm Sievers, Geschäftsführer Mukran Port, zum Vertragsabschluss.
Das Interreg-Projekt wird zum Großteil aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung finanziert. Neben dem Lead Partner Mukran Port sind Häfen aus Dänemark, Polen und Schweden an dem Projekt beteiligt. 
In der vergangenen Woche fand zudem ein Partnership-Meeting der Projektbeteiligten im schwedischen Karlshamn statt. Diese Treffen sollen regelmäßig zwischen den Projektpartnern durchgeführt werden und dienen unter anderem dem Austausch über Zielsetzungen, Studien und erzielten Ergebnissen sowie der Intensivierung der Beziehungen untereinander.

Über den Mukran Port
Der Mukran Port auf Rügen bietet auf einer Gesamtfläche von knapp 430 Hektar mit Fähr-, Eisenbahn-, Multipurpose- und Offshore-Terminals sowie umfangreichen Produktions- und Lagerflächen alles, was einen modernen Multifunktionshafen ausmacht. Der Hafen verfügt über Seeverbindungen nach Schweden, Dänemark (Bornholm), Finnland, Russland, Estland, Lettland und Litauen. Die Lage an der offenen See erlaubt eine einfache Hafenansteuerung ohne Revierfahrten und Lotsenpflicht.
Der Mukran Port bietet ideale Bedingungen für die Offshore-Windindustrie: Im Umkreis von maximal 30 Seemeilen befinden sich schon heute mehrere Offshore-Windparks, die in den nächsten Jahren noch erweitert werden. Zudem verfügt der Mukran Port als einziger Hafen in Mitteleuropa neben Gleisanlagen der Normalspur über Gleise und Umschlagsanlagen für russische und finnische Breitspur.

Foto: Von links nach rechts: Dr. Olaf Zeike, Projektkoordinator Hamburg Port Consulting; Hans Hansson, schwedischer Berater Mukran Port; Arunas Urbonas, Repräsentant Mukran Port Baltikum/Russland/CIS; Ulf Sandevärn, Marketing Manager Karlshamns Hamn; Mats Olsson, CEO Karlshamns Hamn; Ulla Kiersgaard,  Manager Maritime Services & Business Development Roenne Havn; Thomas Langlotz, Commercial Director Mukran Port; Elisa Bissendorf, Project Manager Mukran Port; Lone Reppien Thomsen,  Project Manager Maritime Development Center Roenne

Bildquelle: ©Mukran Port

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Mukran Port für Stärkung der Tourismusregion Rügen

Sassnitz-Mukran, 07. Dezember 2018 - Die Insel Rügen will mit einer Bündelung der touristischen Angebote noch interessanter für Kreuzfahrt-Passagiere werden. Das ist das Fazit des Networking-Events „Destination Rügen – Cruise & Ferry Networking“, zu dem der Mukran Port am Donnerstag (6. Dezember) eingeladen hatte. Zahlreiche Vertreter der Tourismuswirtschaft der Insel Rügen und Umgebung nahmen an der Veranstaltung teil. Hauptaugenmerk lag auf der Ideenfindung zur Schärfung des touristischen Profils der Insel mit Blick auf die Kreuzfahrtreedereien. Mit seiner Teilnahme und einem Grußwort unterstrich Dr. Stefan Kerth, Landrat des Landkreises Vorpommern-Rügen, die Bedeutung dieses Anliegens.
Individualmarkt-Reedereien mit kleineren Schiffen machen zirka 25 Prozent der Schiffsanläufe im Ostseeraum aus. Auf der Suche nach alternativen Reisezielen für Stop-Over-Aufenthalte abseits der großen Kreuzfahrthäfen gewinnen die kleineren Ostseehäfen an Bedeutung. Davon soll auch Rügen als größte deutsche Insel profitieren. Auf Initiative des Mukran Port kamen daher Vertreter der Politik, lokalen Wirtschaft, Tourismusbranche und Reedereien zusammen, um Vermarktungsstrategien für die Region Rügen und den Hafen als Kreuzfahrtstandort zu diskutieren. Das Thema wurde den Teilnehmern durch Vorträge von Yana Grundke, Cruise Coordinator Mukran Port, Hartmut Beyer, HPC Hamburg Port Consulting GmbH und Thomas Langlotz, Commercial Director Mukran Port, näher gebracht. Gemeinsames Ziel soll die Bündelung der touristischen Angebote Rügens und Umgebung sein, um den Passagieren einen attraktiven Landgang bieten zu können. 
Harm Sievers, Geschäftsführer Mukran Port, forderte in diesem Zusammenhang eine enge Zusammenarbeit der lokalen Tourismuswirtschaft sowie deren Verbände und Vereine. „Wir haben eine verstärkte Nachfrage seitens nationaler und internationaler Reedereien für regelmäßige Anläufe in Mukran. Mit dieser Initiative wollen wir eine neue Willkommenskultur für Tagesgäste anregen. Gemeinsam sollten wir prüfen, welche Angebote die Insel schon hat und welche noch entwickelt werden müssen.“

Auf der anschließenden traditionellen Mukran-Port-Nikolausparty mit Port-Networking des Port Sassnitz Mukran e.V. in der „Alten Zollhalle“ wurden die Gespräche zwischen Politik, Wirtschaft sowie Tourismusbranche in maritim-legerer Atmosphäre und bei zünftiger Bewirtung vertieft.

Über den Mukran Port
Der Mukran Port auf Rügen bietet auf einer Gesamtfläche von knapp 430 Hektar mit Fähr-, Eisenbahn-, Multipurpose- und Offshore-Terminals sowie umfangreichen Produktions- und Lagerflächen alles, was einen modernen Multifunktionshafen ausmacht. Der Hafen verfügt über Seeverbindungen nach Schweden, Dänemark (Bornholm), Finnland, Russland, Estland, Lettland und Litauen. Die Lage an der offenen See erlaubt eine einfache Hafenansteuerung ohne Revierfahrten und Lotsenpflicht.
Der Mukran Port bietet ideale Bedingungen für die Offshore-Windindustrie: Im Umkreis von maximal 30 Seemeilen befinden sich schon heute mehrere Offshore-Windparks, die in den nächsten Jahren noch erweitert werden. Zudem verfügt der Mukran Port als einziger Hafen in Mitteleuropa neben Gleisanlagen der Normalspur über Gleise und Umschlagsanlagen für russische und finnische Breitspur.

Fotos (Mukran Port) Harm Sievers, Geschäftsführer Fährhafen Sassnitz GmbH, Yana Grundke, Cruise Coordinator Fährhafen Sassnitz GmbH, Dr. Stefan Kerth, Landrat Landkreis Vorpommern-Rügen (v.l.n.r.).

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Felix Zimmermann
Medienbüro am Reichstag GmbH
Telefon: +49 30 30872993
Mobil: +49 163 3000 661
E-Mail: felix.zimmermann@mar-berlin.de

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Mukran Port: Hafenbahn erweitert Einsatzgebiet

Sassnitz-Mukran, 09. November 2018 - Die Hafenbahn Baltic Port Rail Mukran GmbH (BPRM), das eigenständige öffentliche Eisenbahnverkehrsunternehmen der Fährhafen Sassnitz GmbH, hat die Modernisierungsarbeiten an einer ihrer Lokomotiven abgeschlossen. Dank der Nachrüstungen erfüllt das Triebfahrzeug höhere Sicherheitsstandards und ist flexibler einsetzbar.
Die Lokomotive ist schon seit vielen Jahren im Einsatz für die Baltic Port Rail Mukran GmbH. 
Durch die erfolgten Modernisierungsarbeiten kann die Lok nun auch außerhalb des Mukran Ports für Rangierarbeiten eingesetzt werden. Geplant sind Einsätze im Raum Vorpommern. Tino Gerschler, Geschäftsführer Baltic Port Rail Mukran, dazu: „Durch die Investitionen in die Modernisierung sind wir in der Lage, unsere Dienstleistungen auch über den Standort Mukran Port hinaus anzubieten und die Entwicklung neuer Hinterlandverkehre voranzutreiben. Dies stärkt die Bedeutung des Mukran Ports als Industriestandort in der Region.“

Über den Mukran Port
Der Mukran Port auf Rügen bietet auf einer Gesamtfläche von knapp 430 Hektar mit Fähr-, Eisenbahn-, Multipurpose- und Offshore-Terminals sowie umfangreichen Produktions- und Lagerflächen alles, was einen modernen Multifunktionshafen ausmacht. Der Hafen verfügt über Seeverbindungen nach Schweden, Dänemark (Bornholm), Finnland, Russland, Estland, Lettland und Litauen. Die Lage an der offenen See erlaubt eine einfache Hafenansteuerung ohne Revierfahrten und Lotsenpflicht.
Der Mukran Port bietet ideale Bedingungen für die Offshore-Windindustrie: Im Umkreis von maximal 30 Seemeilen befinden sich schon heute mehrere Offshore-Windparks, die in den nächsten Jahren noch erweitert werden. Zudem verfügt der Mukran Port als einziger Hafen in Mitteleuropa neben Gleisanlagen der Normalspur über Gleise und Umschlagsanlagen für russische und finnische Breitspur.

Bildquelle: Mukran Port

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Strategische Partnerschaft zwischen Mukran Port Terminals GmbH und Blue Water BREB GmbH

Hamburg/Sassnitz-Mukran, 26. September 2018 — Der Hafendienstleister Mukran Port Terminals und das dänisch-deutsche Joint Venture Blue Water BREB haben heute einen Vertrag zur Gesellschaftsbeteiligung abgeschlossen. Damit wird Blue Water BREB ein weiterer Gesellschafter der in Sassnitz-Mukran ansässigen Gesellschaft.

„Mit diesem strategischen Schritt werden wir uns in den Märkten stärker positionieren und können so die internationalen Geschäftsbeziehungen und Erfahrungen des neuen Partners nutzen. Damit entwickeln wir gezielt die Multipurpose-Terminal-Aktivitäten, vor allem in den Bereichen Projektgeschäft, Logistik und Transporte sowie Agenturtätigkeit“, begründete Harm Sievers, Geschäftsführer der Mukran Port Terminals GmbH.

„Für Blue Water mit mehr als 60 Niederlassungen weltweit und einem großem Netzwerk an internationalen Kunden in der Öl, Gas und Offshore Wind–Industrie, handelt es sich bei der Beteiligung um eine wertvolle Ergänzung in der deutschen Ostsee“, so Per Jensen, Geschäftsführer Blue Water BREB GmbH und Global Director Port Service Division.

Arne Ehlers, Geschäftsführer Blue Water BREB und Geschäftsführer BREB GmbH & Co.KG ergänzt: „Nach einem äußerst positiven Start in Cuxhaven und mehreren Jahren Erfahrung in Mukran als Hafenagent als BREB war es für uns eine logische Konsequenz, ein klares Commitment für den Standort abzugeben und uns auch auf der Terminalseite zu engagieren.“

Über den Mukran Port
Der Mukran Port auf Rügen bietet auf einer Gesamtfläche von knapp 430 Hektar mit Fähr-, Eisenbahn-, Multipurpose- und Offshore-Terminals sowie umfangreichen Produktions- und Lagerflächen alles, was einen modernen Multifunktionshafen ausmacht. Der Hafen verfügt über Seeverbindungen nach Schweden, Dänemark (Bornholm), Finnland, Russland, Estland, Lettland und Litauen. Die Lage an der offenen See erlaubt eine einfache Hafenansteuerung ohne Revierfahrten und Lotsenpflicht.
Der Mukran Port bietet ideale Bedingungen für die Offshore-Windindustrie: Im Umkreis von maximal 30 Seemeilen befinden sich schon heute mehrere Offshore-Windparks, die in den nächsten Jahren noch erweitert werden. Zudem verfügt der Mukran Port als einziger Hafen in Mitteleuropa neben Gleisanlagen der Normalspur über Gleise und Umschlagsanlagen für russische und finnische Breitspur.

Foto: Von links nach rechts: Arne Ehlers, Geschäftsführer Blue Water BREB und Geschäftsführer BREB GmbH & Co.KG; Harm Sievers, Geschäftsführer der Mukran Port Terminals GmbH; Morten Lund, Strategy & Business Development Manager BUSS Group; Carsten Tegeler, Chief Financial Officer (CFO) BUSS Group; Brian Sörensen, Leiter Business Development Hafendienstleistungen und Windparklogistik, Blue Water Shipping; Per Jensen, Geschäftsführer Blue Water BREB GmbH und Global Director Port Service Division
Bildquelle: ©Mukran Port GmbH

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Neues Schwergewicht für Mukran Port Terminals

Sassnitz-Mukran, 29. Mai 2018 — Das Multi-Purpose-Umschlagsunternehmen Mukran Port Terminals hat einen Mobilkran in Betrieb genommen. Am 24. Mai 2018 rollte der Kran auf die Terminalfläche im Mukran Port und war kurze Zeit später bereits das erste Mal im Einsatz. Der Kran des Typs LHM 400 Litronic wurde per Schiff von Stade nach Mukran gebracht und kann aufgrund seiner Bereifung flexibel im Hafen eingesetzt werden. Das neue Umschlaggerät kann sowohl im Haken- und Greiferbetrieb als auch beim Handling von Containern eingesetzt werden.

„Die Anschaffung des Krans macht uns unabhängiger und flexibler, da wir bislang vor allem bei Projekten und Aufträgen in den Bereichen Schwer- und Projektladung sowie bei Containern teils auf das Equipment von Dienstleistern angewiesen waren“, betont Harm Sievers, Geschäftsführer der Mukran Port Terminals GmbH & Co. KG.

Kurz nach seiner Ankunft hatte der Liebherr-Kran bereits einen Container am Haken. Mit einer Tragfähigkeit von maximal 104 Tonnen ist der Kran ideal für solche und noch schwerere Aufgaben ausgerüstet. Damit kann Mukran Port Terminals seinen Kunden ein noch breiteres Spektrum an Dienstleistungen in den Bereichen Massen-, Stück- und Schwergut sowie beim Container-Handling anbieten. Seine Arbeit wird der Kran vor allem an den Liegeplätzen 8 und 9 verrichten. Aber auch am direkt angrenzenden Liegeplatz 10 kann das schwere Gerät zum Einsatz kommen.

Mit einer Gesamthöhe von maximal 49,8 Metern und einem Gewicht von 390 Tonnen können auch schwere Stückgüter problemlos gehoben werden. Hinzu kommt die Möglichkeit, mit einem Greifer Massengüter wie beispielsweise Baustoffe umzuschlagen.

Über Mukran Port Terminals
Zum Leistungsspektrum von Mukran Port Terminals gehören neben dem Handling von Gütern aller Art die Bereiche Lagerlogistik sowie die Organisation kompletter Transportketten vom Versender zum Empfänger. Der Hafendienstleister verfügt über modernes technisches Equipment und arbeitet mit einem eingespielten und erfahrenen Team.

Bildquelle: Mukran Port Terminals

Rückfragen an:
Fabian Hoppe
Telefon: +49 30 2061 4130 22
E-Mail: fabian.hoppe@mar-berlin.de

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Molslinjen setzt auf Mukran: Fährenneubau ab September im Einsat

Sassnitz-Mukran, 27. April 2018 — Die dänische Reederei Molslinjen übernimmt ab September 2018 die Fährverbindung Mukran – Rønne. Im Rahmen des 6. Rail & Shipping Summit im Mukran Port auf der Insel Rügen präsentierte das Unternehmen seine Pläne für die beliebte Route zwischen Deutschland und Dänemark. Diese sehen vor, mit einem zweiten Fährschiff das Passagieraufkommen perspektivisch zu verdoppeln. Der am Standort traditionelle Bereich der Passagierschifffahrt soll in Mukran zukünftig wieder an Bedeutung gewinnen.

Mit größeren Fähren und einem erweiterten Fahrplan zwischen Rønne und Mukran ermöglicht Molslinjen ab September 2018 ganzjährig Überfahrten. Der Bau der eigens für die Route in Auftrag gegebenen neuen Fracht- und Passagierfähre mit einer Kapazität von 720 Passagieren schreitet  planmäßig voran. Im Zusammenspiel mit der Fähre Povl Anker wird der Fahrplan um 210 zusätzliche Abfahrten pro Jahr ergänzt.
„Wir haben in den letzten Jahren bewiesen, dass sich der Tourismus und ein Industrie- und Wirtschaftsstandort nicht gegenseitig ausschließen. Durch unsere günstige geografische Lage und die vorhandene Infrastruktur können neben riesigen Installationsschiffen für den Bau für Windkraftanlagen auch große Passagierschiffe den Hafen anlaufen“, hob Thomas Langlotz, Commercial Director des Mukran Port, hervor.

Die rund 100 Gäste diskutierten zudem die aktuellen Entwicklungen für Schiffs- und Schienenverkehre im Ostseeraum sowie die Bedeutung des weiteren Ausbaus der Hinterlandverbindungen. Dabei herrschte allgemeiner Konsens darüber, dass sowohl eine gute Schienenanbindung als auch der weitere Straußenausbau entscheidend für die weitere positive Entwicklung des Hafenstandortes sind. Das gilt nicht nur für den Güterumschlag sondern auch für die Erreichbarkeit der Fähren.     

Um die steigenden Anforderungen und Güter bewältigen zu können, werden die vorhandenen Flächen und die Infrastruktur im Hafen laufend weiterentwickelt. Zukünftig soll vor allem auch der Bahnhofsbereich mit seinen umfangreichen Gleisanlagen umgebaut und in die Industriezone integriert werden. Die Hafeninfrastruktur wurde in den vergangenen Jahren bereits umfangreich ausgebaut und Großprojekte wie die Rohrummantelung für Nord Stream 2-Pipeline angesiedelt.

Über den Mukran Port
Der östlichste Tiefwasserhafen Deutschlands ist für alle im Ostseeraum operierenden Schiffsklassen zugänglich. Der Hafen liegt unmittelbar an der offenen See und ermöglicht der Schifffahrt damit eine unkomplizierte Ansteuerung. Deshalb sind zeitraubende Revierfahrten nicht notwendig, eine Lotsenpflicht besteht ebenfalls nicht. Im Hafen- und Bahnhofsbereich stehen umfangreiche Kilometer Gleisanlagen zur Verfügung. Die Hafeneigene Bahn Baltic Port Rail Mukran ist für die Bahnlogistik am Standort verantwortlich. Sie organisiert die termingerechte Bereitstellung, Abholung sowie Rangierdienstleistungen von Waggons, u. a. für den Umschlag von Getreide.

Bildbeschreibung: Der Fährneubau in der finnischen Werft.
Bildquelle: Molslinjen.

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Mukran Port: Gleiserweiterung für mehr Flexibilität

Sassnitz-Mukran, 4. Dezember 2017 — Deutschlands östlichster Tiefwasserhafen treibt seinen Infrastrukturausbau weiter voran. Dazu wurde am Montag im Mukran Port das neue Gleis 66 offiziell freigegeben. Mit der Gleiserweiterung bis an die Kaikante ist es möglich, Güter künftig ohne weiteres Umladen von Zügen auf Schiffe zu verbringen. Infrastrukturminister Christian Pegel übergab für diese Maßnahme, die ausschließlich von regionalen Unternehmen umgesetzt wurde, einen Zuwendungsbescheid in Höhe von fast einer Million Euro. Mit der Gleiserweiterung festigt Mukran Port seine Position als einer der wichtigsten Universalhäfen im Ostseeraum.

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Großlieferung Seekabel erreicht per Schiene den Mukran Port

Sassnitz-Mukran, 28.September 2017 — Insgesamt 76 Kilometer Kabel für ein aktuelles Offshore-Windparkprojekt in der Ostsee sind auf dem Weg in den Mukran Port auf der Insel Rügen. Der erste von fünf Zügen mit Seekabeln von Nexans aus dem Werk Hannover hat heute den Hafen erreicht. Über das neue Gleis 66 werden die Kabel bis zur Kaikante gebracht und dort gelagert, bevor sie vom Verlegeschiff aufgenommen werden. Der Mukran Port ist ein wichtiger Umschlagplatz für die Offshore-Windindustrie und Projekte in der Ostsee.

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Mukran Port und chinesische Delegation beraten über „Neue Seidenstraße“

Sassnitz-Mukran, 29. August 2017 — Vertreter des Mukran Port und der Stadt Sassnitz empfingen Ende vergangener Woche die Delegation eines großen chinesischen Wirtschaftsunternehmens. Schwerpunkte des zweitägigen Besuchs auf der Insel Rügen waren die einzigartige Infrastruktur des Hafen- und Industriestandortes sowie Kooperationsmöglichkeiten in Bezug auf die „Neue Seidenstraße“. Der Mukran Port soll beim Wiederaufbau der Handelsroute zwischen Ostasien und Westeuropa eine wichtige Rolle als Verteilzentrum für den Ostseeraum übernehmen.  

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Fünf Auszubildende starten am Mukran Port ihre Berufsleben

Sassnitz-Mukran, 7. August 2017 — Vergangene Woche startete auch beim Mukran Port das neue Ausbildungsjahr. Fünf Auszubildende beginnen in diesem Jahr ihre berufliche Laufbahn im Hafen. Vier Azubis für den Ausbildungsberuf Kauffrau/-mann für Büromanagement fingen im kaufmännischen Bereich bereits Anfang August an. Im kommenden Monat kommt ein weiterer Lehrling hinzu, der im Mukran Port zur Fachkraft für Hafenlogistik ausgebildet wird. Ein weiterer könnte noch folgen.

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Neuer Liegeplatz für Schwergewichte im Mukran Port

Sassnitz-Mukran, 26. Juli 2017 — Im Mukran Port fand im Beisein von Energieminister Christian Pegel die offizielle Freigabe des neuen Liegeplatzes 10 statt. Durch diesen Ausbau der Hafeninfrastruktur, der ausschließlich von regionalen Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern durchgeführt wurde, sind die Bewältigung des zunehmenden Projektgeschäfts sowie die zeitgleiche Realisierung mehrerer Offshore-Wind-Projekte vom Mukran Port aus möglich. Die geschaffene Kaifläche ist mit einer Schwerlastplatte versehen, die beim Handling schwerer Komponenten – beispielsweise bei Windkraftprojekten – benötigt wird.

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